Schön,dass ihr mich besucht

 

 

 

 

WILLKOMMEN AUF

VON MAMA UND ELISABETH FÜR MONI!! HAB DICH LIEB!!!

DAS BIN ICH ,

GUCKST DU

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

Rezept für Hexenblut:

Sieht aus wie Blut - und schmeckt soo gut!!! :-)

Alle Zutaten in ein Bowlegefäß oder einen großen Saftkrug geben:

1 1/2 Liter (2 Flaschen) Blutorangensaft von Granini


1 1/2 Liter Hagebuttentee (bereits abgekühlt und gesüßt)


den Saft von zwei ausgepressten Orangen

Das Bowlengefaß mit Orangenschalenspiralen verzieren - fertig!!


 

 

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Krötenschleim:

3 Bananen mit dem Pürierstab oder mit der Gabel zerdrücken, mit etwas Zucker abschmecken, den Saft einer halben Zitrone dazugeben und mit 3 Litern Milch auffüllen.

LESEN UND DARÜBER NACHDENKEN


 Mollebu und das Geheimnis des Kästchen
 Als Mollebu noch viel kleiner war, da dachte er

immer, wenn er traurig oder alleine war oder


wenn ihm etwas weh tat, weil ihn ein anderes


Kind geärgert hatte, oder weil er krank war,


dann dachte Mollebu : So oft erzählt man


von guten Feen und Zauberern ,die Anderen


helfen und Wünsche erfüllen. Aber zu mir, zu


mir ist noch keine Fee gekommen.  Bestimmt


gibt es gar keine Fee!

 

Lange dachte Mollebu das, lange, bis er


eines Tages das Geheimnis des"kleinen


Kästchens "erfuhr.

 

Von wem er dieses Geheimnis erfahren  hat,


das weiß keiner so genau .Aber dass Mollebu


es nun wusste, das merkte man. .Er fürchtete


sich nun vor nichts und niemandem mehr. Und


weil demjenigen, der das

 

Geheimnis des kleinen Kästchens kennt,


dieses Geheimnis nicht wie bei allen


anderen Geheimnissen verloren geht,  wenn er


es weitererzählt ,hat Mollebu es seinem


besten Freund erzählt: dem Fisch Blubb, der


im Teich am Waldrand lebt. , „Schau mal,


Blubb da  ist mein Geheimniskästchen“,


flüsterte Mollebu und er zeigte seinem


kleinen Freund ein bunt bemaltes Kästchen,


in das er die Geheimnisse hineingetan hat. Für


die Kraft des Geheimnisses ist es wichtig,


dass vier Dinge drinnen sind. Und Mollebu


hatte die vier Dinge!

 

„Du musst dir ein Blatt suchen“,  erzählte


Mollebu dem kleinen Fisch weiter.“Ein Blatt


das von einem Baum oder einem Busch


gefallen ist, denn nur dann braucht es der


Baum nicht mehr, und es kann dir die Kraft


des Kästchens geben.  Blätter fallen immer


von Bäumen und im Winter ganz  doll viele, weil


im Winter die Kinder und auch die


Erwachsenen öfter krank sind, als im Sommer .


Der Baum braucht dann die Blätter nicht mehr,


weil er sich im Winter ausruht und im


Sommer neue Blätter bekommt .Aber die


Blätter haben noch viel Kraft in sich und


können den Menschen helfen.  So


ein heruntergefallenes Blatt tust du dann in


ein Kästchen. Und wenn es getrocknet ist,


dann erst hilft es dir, wenn dir etwas weh tut


oder wenn du krank bist. Dann nimmst du das


Blatt vorsichtig aus dem Kästchen heraus


und zerreibst es in deiner Hand, bis es


ganz zerbröselt .Durch die Kraft des


Geheimnisses zerreibst du damit auch ein


Stück von deinen Schmerzen.“


 

„Blubb“, da blubberten dem kleinen Fisch


zwei Blubberblasen aus dem Mäulchen,


weil er Mollebu so gespannt zuhörte.

 

„Und wenn du Angst hast, “ erzählte


Mollebu aufgeregt weiter“, dann kann dir


das Geheimnis des Kästchens ebenfalls helfen:


Du brauchst einen Knopf. Irgendeinen Knopf,


den du findest, oder den sonst keiner braucht.


Ein Knopf mit mindestens einem Loch in der


Mitte, damit du die Angst durchblasen kannst!


Die Angst muss sich dann nämlich ganz


klein machen, um durch das Loch zu kommen.


Und wenn du kräftig bläst, dann fluppdiwupp


-- verschwindet die Angst durch das kleine


Loch und kommt so schnell nicht wieder, weil


sie nicht gerne durch so kleine Löcher


gezwängt wird.

 

 

 

 

Jetzt wusste Mollebus Freund Blubb schon


zwei von den vier Dingen, die in das


Kästchen mussten, damit die Kraft


des Geheimnisses wirken kann. Und die


beiden anderen Geheimnisse?  Neugierig


lauschte Blubb. Mollebu öffnete ein bisschen


sein Kästchen -- und da konnte man außer


einem kleinen braunen Blättchen und einem


alten Hosenknopf noch eine kleine Feder


sehen. So eine, wie sie manchmal aus dem


Kissen guckt, wenn der Bezug ab ist.

 

Blubb streckte einen Moment seinen Kopf aus


dem Wasser, um besser sehen zu können,


und er sah auch noch einen ganz normalen


kleinen Stein in Mollebus Kästchen.


Ganz aufgeregt war Blubb nun, zu erfahren,


was in der Feder und dem Steinchen


für Geheimnisse steckten.

 

„Wenn du eine kleine Feder findest oder sie


aus einem Bettkissen hervorguckt und nicht


mehr gebraucht wird“, erklärte Mollebu


seinem gespannten Freund, “ dann ist sie frei


für Mut und Kraft. Und der Mut und die


Kraft kuscheln sich dann in die Feder hinein.


Wenn du ganz sanft die Feder streichelst,


dann kann ein bisschen Mut zwischen


den einzelnen kleinen Federhaaren


hervor kriechen und in dich hineinhüpfen.


Aber nur ganz leicht streicheln, damit du den


Mut nicht zerdrückst oder allen Mut auf


einmal herausstreichst, dann verschwindest


er nämlich! Es gibt auch Federn, die sind


so flaumig, dass du nur leicht über sie


blasen musst, und dann schweben der Mut und


die Kraft zu dir hin.“

 

Blubb schwupp. Blubb schwamm vor


lauter Aufregung erst mal zwei kleine Runden.


„ Und der Stein , welches Geheimnis hat der ? „


blubberte Blubb. Mollebu nahm den kleinen


Stein vorsichtig aus dem Kästchen, legte


ihn behutsam in seine Hand, streichelte ihn


und hielt ihn dann in der Hand, während


er erzählte. „Alle Steine, die draußen  in der


Natur liegen, werden am Tag von der Sonne und


in der Nacht vom Mond und von den


Sternen angestrahlt. Die Sonne ist warm,


der Mond leuchtet und


die Sterne blinzeln manchmal. Und dann


blinzeln sie dem einen zu, der das Geheimnis


des Steines und des Kästchens kennt


und der einen kleinen Stein hat.

 

Wenn du mal ganz traurig bist oder ganz allein


und einsam, dann kannst du den kleinen Stein


aus dem Kästchen nehmen und in deine


Hand legen. Und weil der Stein die Wärme


der Sonne, das Leuchten des Mondes und


das Blinzeln der Sterne in sich drin hat, gibt


er dir davon etwas ab. Und je länger du ihn in


der Hand hältst, desto mehr Wärme und


Licht strahlt er in dich hinein. Durch die Kraft


des Geheimnisses ist es dann, als ob dich


jemand ganz lieb in den Arm nimmt und


kuschelt und warm hält. Oder als ob dir


jemand zublinzelt.

 

Und wenn du nachts genau in den Himmel

 

guckst, dann kannst du sogar einen kleinen

 

Stern sehen, der dir zublinzelt, weil er weiß,

 

dass du das Geheimnis des Kästchens kennst.

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